GIPFEL DER POLITIKVOLLSTRECKER – die G7, die NATO und das Nichts

Sie hocken wieder einmal beieinander im solidarischen Schulterschluss gegen den Krieg und die Unfreiheit. Zunächst nur die Politikvollstrecker der sieben „wichtigsten wirtschaftsliberalen und demokratischen“ Staaten, und nun trifft man sich mit der Rest-Kamarilla im Waffenvertriebs- und Einsatzverein NATO. Letzterer funktioniert nach dem alten Bertelsmann-Buchclub-Prinzip „Mitglieder bringen Umsatz“: Wer mitmachen will, der muss reichlich Kriegsgerät kaufen. Frieden schaffen mit immer mehr Vernichtungswaffen. Ha! Sogar die alten Parolen werden wieder aufgewärmt . . .

Die von den Gipfelschwachmaten selbstverursachte Weltlage steht inzwischen nicht nur den Bevölkerungen im Westen Oberkante Unterlippe, sie hat in Sri Lanka , Irak und anderen Ländern schon zu Unruhen wegen der Brotpreise geführt. Inflation, Energiekrise, Nahrungsmittelkrise, Verschärfung der Klimaaufheizung und Umweltzerstörung. Wir erleben erst die Anfänge und dennoch heißt es bereits: Beschissen ist wirklich geprahlt. Und welche Antworten geben die Gipfeler? Na welche wohl? Dieselbe suizide Leier! Sie packen virtuelles Geld für ihre alles verschlimmernde Politik auf den Tresen und taumeln unbeirrt weiter auf die Klippen zu.

Denn die Damen- und Herrschaften glauben allen Ernstes keine andere Wahl zu haben. Das gilt für die Wirtschaft wie für den Krieg. Zunächst einmal muss der „heiße“ Krieg in der Ukraine auf Biegen und Brechen gewonnen werden. Das haben die „Gipfler“ auf dem G7-Treffen bekräftigt, nachdem der Präsidentenmime Selenski wieder in seinem, inzwischem mit dem Balg verwachsen olivfarbigen T-Shirt den Scharfmacher gab wie einst Gründgens den Mephisto. (Das „heroische“ Leben des Knallchargen gibt’s übrigens demnächst als Durchhaltepropagandastreifen aus Hollywood. Kiev statt Kolberg.)

Neben der unbegrenzte Hilfe für die Ukraine beschloss man obendrein 600 Milliarden Dollar für das „kalte Schlachtfeld Fernost“ zu latzen, um eine „Alternative“ zu Chinas „Belt and Road Initiative“ zu bieten. Für wen und welche denn? Wollen sie parallel zu den Chinesen Schnellstraßen, Gleiswege, Bergpässe, Tunnel oder Häfen bauen? Ein globales Infrastruktur-Me-too neun Jahre zu spät?

Eine „Kriegsfront“ reicht dem Westen nicht. Wir erkennen, es geht um den krampfhaften Versuch, die sich rapide im Niedergang befindliche imperiale Vorherrschaft der Amis zu retten. Womit klar ist, Washingtons Militärdoktrin hat seine gesamten Blockflöten auf Gedeih oder Verderb verhaftet. All das Gefasel von Klima- und Umweltschutz, von Maßnahmen gegen Hunger und Armut ist reine Augenwischerei. Dass die G7 und die NATO-Staaten bevölkerungsmäßig in der Unterzahl sind (rund 770 Millionen Menschen) und die „restliche Welt“ (ungefähr 7,2 Milliarden) ihre Ziele und Strategien nicht teilt, schert die psychopathischen Machtkobolde einen feuchten Kehricht.

LINK: Die G7-NATO-Strategie aus Sicht der anderen, der restlichen Welt betrachtet . . .

(Aprospos virtuelle Knete: Alleine um das Regime in Kiev am Kacken zu halten, müssen monatlich 5 Milliarden Dollar überwiesen werden. Die Wirtschaft in der Ukraine ist in den vier Monaten des Krieges um 50% geschrumpft und es geht weiter abwärts. Große Leistung. Aber Hauptsache Krieg, gelle?)

Jetzt wird die NATO ebenso im Eilverfahren Schweden und Finland aufnehmen (nachdem die Türkei ihre Zugeständnisse bzgl. der Kurdenmisshandlung bekommen hat) wie die EU die Ukraine ins Boot holt, obwohl das Land keines der Kriterien eines Beitrittskandidaten, weder wirtschaftlich noch politisch, erfüllt. (Die Türkei wurde aus viel nichtigerem Anlass von Brüssel außenvorgehalten.) Aber Kriterien sind bekanntlich zweckgerichtet dehnbar. Der Krieg ermöglicht den Regierungen Entscheidungen durchzuknüppeln, die in „normalen Zeiten“ unmöglich durchsetzbar wären (z.B. 100 Milliarden für die Bundeswehr im Grundgesetz festschreiben, damit der Blödsinn nicht so schnell rückgängig gemacht werden kann). Dieses Vorgehen nennt Naomi Klein „Schockdoktrin“. Unter den Begriff fallen die soeben eilig beschlossene extrabudgetäre Aufrüstung von nuklearen Cruise-Missiles für amerikanische U-Boote wie auch andere martialische Ad-hoc-Maßnahmen.

Geil! Wenn ich groß bin, schenkt mir meine Mutti das Weiße Haus!

Um das ganze Ausmaß der Verlogenheit und des Irrsinns der „westlichen Führungsriege“, des Zuchtmeisters und seiner devoten Bückstücke zu erfassen, nachfolgend Auszüge von John Mearsheimers Analyse zum Krieg in der Ukraine vor dem European University Institute (EUI) am 14.06.2022:

DER WESTEN BEFEUERTE GEZIELT DEN URKAINE KONFLIKT

„Die Reaktion des Westens auf die Ereignisse von 2014 (Maidan und die Folgen, MiC) bestand darin, die bestehende Strategie im verstärkten Maßen zu verfolgen und die Ukraine noch enger an die NATO zu binden. Die Allianz begann 2014 mit der Ausbildung des ukrainischen Militärs und trainierte in den nächsten acht Jahren jährlich durchschnittlich 10.000 Soldaten.

Im Dezember 2017 beschloss die Trump-Administration, Kiew mit „defensiven Waffen“ zu versorgen. Andere NATO-Länder schlossen sich dem bald an und lieferten noch mehr Waffen an die Ukraine. Das ukrainische Militär begann auch, an gemeinsamen Militärübungen mit NATO-Streitkräften teilzunehmen. Im Juli 2021 veranstalteten Kiew und Washington die Operation Sea Breeze (Seeluft), eine Marineübung im Schwarzen Meer, an der Seestreitkräfte aus 31 Ländern teilnahmen und die direkt gegen Russland gerichtet war.

Zwei Monate später, im September 2021, führte die ukrainische Armee die Übung Rapid Trident 21 (Flotter Dreizack 21) durch, die von der U.S. Armee bezeichnet wird als „jährliche Übung zur Verbesserung der Interoperabilität zwischen Verbündeten und Partnernationen, um zu zeigen, dass die Einheiten in der Lage sind, auf jede Krise zu reagieren“. Die Bemühungen der NATO, das ukrainische Militär zu bewaffnen und auszubilden, erklären zu einem großen Teil, warum es im laufenden Krieg gegen die russischen Streitkräfte so gut abgeschnitten hat.“

Die Konsequenz der militärischen Aufrüstung der Ukraine, der Nichtumsetzung des Minsk-Abkommens und der Ablehnung aller Verhandlungsangebote aus Moskau war dann der Angriff des russischen Militärs am 24.02.2022.

EINE NIEDERLAGE IST INAKZEPTABEL

Mearsheimer weiter: „Putin und seine Regierung glauben, dass der Beitritt der Ukraine zum Westen eine existenzielle Bedrohung für Russland darstellt, die beseitigt werden muss. In der Praxis bedeutet das, Russland muss seinen Krieg in der Ukraine gewinnen. Eine Niederlage ist inakzeptabel. Andererseits hat die Regierung Biden betont: Ihr Ziel bestehe nicht nur darin, Russland in der Ukraine entscheidend zu besiegen, sondern auch der russischen Wirtschaft mit Sanktionen massiven Schaden zuzufügen. Verteidigungsminister Lloyd Austin hat deutlich gemacht: Es sei das Ziel des Westens, Russland so weit zu schwächen, dass es zu keiner wiederholten Invasion wie in der Ukraine imstande wäre.

Die Biden-Administration hat sich vorgenommen, Russland aus der Riege der Großmächte zu verdrängen. Zugleich hat Präsident Biden persönlich den Krieg Russlands in der Ukraine als ,Völkermord‘ bezeichnet und Putin als einen ,Kriegsverbrecher‘ tituliert, der nach dem Krieg vor ein ,Kriegsverbrechertribunal‘ gestellt werden sollte. Eine derartige Rhetorik eignet sich kaum für ernste Friedensverhandlungen. Wie will man mit einem völkermordenden Staat verhandeln?“

DIE FOLGEN DER US-POLITIK

„Die amerikanische Politik hat zwei wichtige Konsequenzen. Zunächst einmal verstärkt sie die existenzielle Bedrohung Moskaus in diesem Krieg und macht es wichtiger denn je, dass die Russen sich in der Ukraine durchsetzen. Gleichzeitig bedeutet dies, die Vereinigten Staaten wollen unbedingt dafür sorgen, dass Russland verliert. Die Regierung Biden hat inzwischen so viel in den Ukraine-Krieg investiert – sowohl materiell als auch rhetorisch – dass ein russischer Sieg für Washington eine verheerende Niederlage bedeuten würde.“

Uncle Sam will nur dein Bestes. Auf den Boden und her mit dem Zaster!

INTERMEZZO

Ungeachtet dem Ernst der Situation und dem Fakt, dass ihnen zu Hause oftmals das Wasser bis zum Hals steht, verhielten sich die G7-Teilnehmer wie die Pausenclowns, die sie nun einmal sind:

Die Staats- und Regierungschefs des G7-Gipfels verspotteten den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen seines berüchtigten Fotos mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd.

Jacken an oder Jacken aus?“, fragte der britische Premierminister Boris Johnson die anderen Staats- und Regierungschefs, als er sich auf dem Gipfel in Deutschland an einen runden Tisch setzte, wie ein Video zeigt.

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau antwortete: „Warten wir bis zum Fototermin.“

Johnson lachte: „Wir alle müssen zeigen, dass wir härter sind als Putin.“

Trudeau witzelte: „Wir werden mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd reiten.“

Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen sagte: „Oh, ja! Reiten ist das Beste.“

Dies musste echt gesagt werden. Chapeau, Frau Rittmeisterin.

(N.B. Robomat-Scholz hat die Posse nicht kapiert und Alzheimer-Joe wusste nicht mehr, wo er war.)

FATALE ESKALATION

Mearsheimer führte ferner aus: „Es ist klar, dass nicht beide Seiten gewinnen können. Außerdem besteht ernsthaft die Möglichkeit, dass eine Seite stark zu verlieren beginnt. Wenn die amerikanische Politik Erfolg hat und die Russen gegen die Ukrainern auf dem Schlachtfeld unterliegen, könnte Putin zur Rettung der Situation auf Atomwaffen zurückgreifen. Der Direktor des US-Geheimdienstes Avril Haines sagte im Mai vor dem Senatsausschuss für die Streitkräfte, dies sei eine der beiden Situationen, die Putin zum Einsatz von Atomwaffen in der Ukraine bewegen könnten. Diejenigen, die das für unwahrscheinlich halten, sollten bedenken dass die NATO während des Kalten Krieges unter ähnlichen Umständen den Einsatz von Atomwaffen plante.

Wenn Russland in der Ukraine Atomwaffen einsetzt, ist es unmöglich zu sagen, wie die Biden Regierung darauf reagieren wird, aber sie stünde sicherlich unter großem Druck, Vergeltung zu üben und damit die Möglichkeit eines nuklearen Großmächtekriegs heraufzubeschwören. Hier ist ein perverses Paradoxon im Spiel: Je erfolgreicher die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten bei der Durchsetzung ihrer Ziele sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Krieg zu einem Atomkrieg eskaliert.“

EINE ZWEITE ZWICKMÜHLE

„Andererseits, was würde passieren, wenn die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten auf eine Niederlage zusteuern? Was effektiv bedeuten würde, dass die Russen das ukrainische Militär schlagen und die Regierung in Kiew ein Friedensabkommen aushandelt, um so viel wie möglich von ihrem Land zu retten. In diesem Fall wäre der Druck auf die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten groß, sich noch stärker in die Kämpfe einzumischen.

Es ist zwar nicht wahrscheinlich, aber durchaus möglich, dass amerikanische oder vielleicht polnische Truppen in die Kämpfe hineingezogen würden. Das hieße, die NATO befände sich buchstäblich im Krieg mit Russland. Dies wäre laut Avril Haines das andere Szenario, bei dem die Russen zu Atomwaffen greifen könnten. Es ist schwierig, vorherzusagen, wie die Ereignisse verlaufen werden und welches Szenario eintritt. Es steht aber außer Frage, dass eine große Eskalationsgefahr besteht, welche die nukleare Eskalation einschließt.“

FRAGE: Wann greift der Westen als Erster zum nuklearen Knüppel? Undenkbar? Von wegen. Die Biden-Administration hat sich in einer kürzlich verkündeten Position „den nuklearen Erstschlag“ vorbehalten. Und damit eine Haltung der Obama-Administration übernommen. Flexible Reaktion hieß das im Soldatensprech des ersten Kalten Krieges.

SUMMA SUMMARUM

Mearsheimer fasste seine Ausführungen wie folgt zusammen: „Der anhaltende Konflikt in der Ukraine ist eine kolossale Katastrophe, die, wie ich zu Beginn meines Vortrags sagte, Menschen auf der ganzen Welt dazu bringen wird, nach den Ursachen zu fragen. Diejenigen, die an Fakten und Logik glauben, werden schnell feststellen, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten die Hauptverantwortlichen für dieses Desaster sind.

Die Entscheidung vom April 2008, die Ukraine und Georgien in der NATO aufzunehmen, hat zu dem Konflikt mit Russland geführt. Die Bush-Regierung war der Hauptverantwortliche für diese verhängnisvolle Entscheidung, aber die Regierungen von Obama, Trump und Biden haben diese Politik auf Schritt und Tritt fortgesetzt, und Amerikas Verbündete sind brav Washingtons Weisung gefolgt. Obwohl die russische Führung unmissverständlich klarstellte, dass die Aufnahme der Ukraine in die NATO ,die grellste aller roten Linien‘ überschreiten würde, weigerten sich die Vereinigten Staaten den großen Sicherheitsbedenken Russlands Rechnung zu tragen und verfolgten unerbittlich ihr Ziel weiter, aus der Ukraine ein westliches Bollwerk an Russlands Grenze zu machen.

Die tragische Wahrheit ist jedoch, wenn der Westen die NATO-Erweiterung in der Ukraine nicht vorangetrieben hätte, gäbe es heute dort keinen Krieg und die Krim wäre noch immer Teil der Ukraine. Washington trägt die zentrale Verantwortung für die Zerstörung der Ukraine.“

Soweit John Mearsheimer.

Darum stehen sich jetzt zwei Nuklearmächte gegenüber, von denen es sich keiner „leisten kann“ zu verlieren. Denken wir wie Clausewitz, der Krieg als Weiterführung der Politik mit anderen Mitteln bezeichnete, und fragen uns: Was sind die politischen Ziele der Kontrahenten und wie unvereinbar sind sie?

DIE ZIELE DER RIVALEN

Das Ziel der Amerikaner seit Ende des Kalten Krieges lautet „liberale Hegemonie“. Sie wollen eine Welt in ihrem Angesicht erschaffen, damit sie ökonomisch und militärisch ohne Gegner dastehen. Das wird größtenteils über die Ausdehnung der Institutionen IMF, Weltbank, EU und NATO sowie den zahlreichen NGOs (Non Government Organisations) betrieben. Wer freiwillig bei der Pax Transatlantika mitmacht und sich den Amis unterordnet, kann sich durchlavieren, die anderen spüren die Macht der US-Propaganda, ihrer Geheimdienste und Sanktionen und – falls nötig – ihres Militärs. Wer mitmacht, aber zu „groß“ und/oder zu „bedrohlich“ wird, der bekommt ebenfalls den vorgenannten Maßnahmenkatalog zu spüren.

Das vorrangige Ziel der Russen scheint die Festigung ihre Einflussbereiches zu sein. Auf die Ukraine bezogen heißt das die Neutralität des Staates, inzwischen sicher auch die Einverleibung von ukrainischen Gebieten, entweder als Teil Russlands oder als eigenständige Republik unter russischer Vorherrschaft. Für das restliche Europa bedeutet dies aus russischer Sicht: keine NATO-Osterweiterung, keine nuklearen Waffen in unmittelbar angrenzenden Staaten, dazu der Abschluss eines Europäischen Sicherheitsvertrages ähnlich den im Dezember veröffentlichten Vorschlägen. Für imperiale Ziele gibt es ungeachtet aller westlichen Propaganda und Hysterie derzeit keine Belege. Nur führt der Krieg sicher auch in Moskau zu neuen, veränderten Lagebeurteilungen.

Putin sprach vom Ende der unipolaren Welt, womit er das Ende der US-Vorherrschaft meint. Die multipolare Welt sei Realität, die man anerkennen müsse. Die anderen „Pole“ seien neben den Amerikanern nun China und Russland (vielleicht auch noch Indien).

Welche der genannten Zielen miteinander unvereinbar sind, kann sich jeder selbst ausmalen.

VERNUNFT INTERESSIERT KEIN SCHWEIN

Ein möglicher Atomkrieg betrifft jeden von uns. Doch die Bevölkerungen werden nicht gefragt. Die Propaganda der Medien peitscht das eigene Lager auf und brüllt jede anderslautende Stimme nieder. Wer auf der Straße oder anderswo protestiert, bekommt schnell die Autorität der Staatsmacht zu spüren. Dabei gebietet die Vernunft, dem sinnlosen Schlachten endlich ein Ende zu bereiten.

Das geht allerdings nur mit einem Willen zum Frieden. Den besitzt offensichtlich keiner der Politkvollstrecker, weil er ihren Zielen und denen ihrer Bosse zuwider läuft. Ihre Taten sprechen eine deutliche Sprache. Sie belegen die blanke Idiotie dieser völlig degenerierten Politkaste, die nicht willens und fähig ist ihrem Wählerauftrag zu folgen und für das Wohl der Allgemeinheit zu entscheiden und zu handeln, sondern einzig den ökonomischen Interessen und der debilen Allmachtsideologie der Eigentümerklasse gehorcht. Die Verlierer sind alle anderen. Das Unterträglichste dabei ist die Apathie und Indifferenz, mit der dem Morden in der Ukraine und dem wachsenden Elend in den ärmsten Ländern der Welt zugeschaut wird.

LINK Mearsheimers ganzer Vortrag im Original mit anschließender Fragerunde . . .

https://www.youtube.com/watch?v=qciVozNtCDM&t=502s

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.