PAKT DER PSYCHOPATHEN – Ukraine-Krieg und Bücklingsdeutschland

Nach 10 Monaten sinnlosem Waffengang in der Ukraine sabbern unsere regierende „Kamarilla“ und ihre Schein-Opposition um die Wette, wer die Kriegspolitik von USA und Blockflötengefolgschaft NATO am eilfertigsten unterstützt, anstatt sich angesichts einer möglichen nuklearen Katastrophe endlich ernsthaft für eine Friedenslösung einzusetzen …

Den Akteuren dieser ständig eskalierenden Farce, die sich hierzulande „Sicherheitspolitik“ nennt, sind die tödlichen Folgen ihres Handels ebenso egal wie die ökonomischen Konsequenzen. An Letzteren ändern auch vermeintliche finanzielle Entlastungspakete fürs gebeutelte Stimmvieh nichts. Schlimmer noch, die Dauerpropaganda der Systemmedien beschönigt die amoralische Impertinenz und Inkompetenz dieser sogenannten „Verantwortungsträger“.

SCHOCKDOKTRIN FÜRS VOLK

Anstelle der Kerzen stehen aufgrund unserer Sanktionspolitik – damit die auch funktioniert, hat der Obermaxe mutmaßlich sprengtechnisch in der Ostsee nachgeholfen – vielerorts ganze Weihnachtsbäume in Flammen. Aufgrund galoppierender Energiepreise haben wir nun Inflation und Rezession. Die Folgen sind steigende Arbeitslosigkeit, Unternehmensschließungen, zunehmende Verarmung. In normalen Zeiten Hiobsbotschaften, über die Regierungen stürzen, in diesen unnormalen Zeiten jedoch völlig irrelevant. Für die vereinigten Kinnriemen-Fraktionen des Bundestages gilt seit dem 24. Februar: Zeter und Mordio gegen Russland und haufenweise neue Milliarden für die lächerliche Bundesrumpeltruppe.

Die primitive Rechtfertigungspolemik der „neuen non-binären Krieger“ reichen von „einem nicht provozierten russischen Angriffskrieg“ über „Ukraine wäre das letzte Bollwerk von Freiheit, Demokratie und westlichen Werten“ bis zu „Putin sei Hitler, mit dem man nicht verhandeln könne und er deshalb wegmüsse“. Diese von „oben angeordnete“ Nichtpolitik des Isolierens und Ausgrenzens befördert die ehemaligen Frontstaaten Deutschland-West und Deutschland-Ost 32 Jahre nach der Wiedervereinigung zurück in die Zeiten des „seligen“ Kalten Krieges. Damals war die Welt schließlich noch in Ordnung. Der „Feind“ hatte eine hässliche Fratze und die hieß „Kommunismus“. Heute heißt die Fratze für die Schwachmaten in Berlin befehlsgemäß Putin. Der ist zwar Kapitalist aber trotzdem böse, weil imperialistisch und menschenmordend – ein Russe halt.

Deutsche Fernspäher am Ufer der Moskwa

DIE BÜCKLINGSREPUBLIK ALS „UNBEQUEMER“ BÜNDNISHELOT

Der „unwilligste aller westlichen Sanktionierer“ Buka Scholz gibt „unverdrossen“ den Gesprächsbereiten und sucht vorgeblich zum Zwecke der Friedensbemühungen den Dialog mit dem „monströsen“ Feind. Nur ist ihm der Inhalt seiner Ausführungen von Washington vorgegeben, womit die Ergebnislosigkeit des kanzlerischen Unterfangens niemanden verwundern dürfte, der denken kann. Solange die medialen Bilder stimmen, ist das wahre Ziel des Verhandlungszwergen erreicht: Dem Populus zu suggerieren, womit er im Wahlkampf die ganze Republik zupflastern ließ: „Der Olaf macht’s …“ Wenn der russische Tyrann doch nur wollen wollte. Niederträchtige Spötter komplettieren des Bukas Slogan wahrheitsgetreu: „Der Olaf macht’s selbst dann ganz bestimmt nicht.“

SCHWITZESHIRT GIBT DEN REICHSPROPAGANDISTEN

Um die Kriegseuphorie der herrschenden Profiteure des Massensterbens aufs gemeine amerikanische Volk zu übertragen, durfte Schwitzeshirt Selenski am Mittwoch – Markenimage konform im Grünzeug – vor beiden Kammern des US-Kongresses eine Churchill-artige Dramaeinlage zum Besten geben. Allerdings gemahnte seine „We will never surrender“-Quasselshow – ein der Textabteilung des Weißen Hauses entsprungenes martialisches Hohlgewäsch – mehr an Goebbels’ fatalen „Totalauftritt“ im Berliner Sportpalast vom 18. Februar 1943. Mit einem Unterschied, Hinkefuß verlangte vor allem Blutopfer weniger Geld. Die knapp 30-minütige narzißtische Unsäglichkeit des ukrainischen Präsidentenmimen dürfte den Machthabern in Kiew – alle samt und sonders „lupenreine Demokraten“: Oligarchen, Nationalisten, Faschisten und Neonazis – sowie ihren Mäzenen in Washington, Berlin und anderen Hauptstädten des „freien Westens“ ein innerer „Reichsparteitag“ gewesen sein. Zur Belohnung gab es noch einmal 43 Milliarden Dollar „on top“ für die US-Rüstungsindustrie, auf dass die vereinigten Söldnertruppen zusammen mit dem ukrainischen Restmilitär den Russen endlich schmerzhafte Verluste zufügen. Das Boulevardorgan der kriegsservilen Springer-Presse betitelte linientreu ein Foto der grinsenden Military-Industrial-Complex-Marionetten Schwitzeshirt und Alzheimer-Joe: „Pakt gegen Putin.“

Die sogenannten MSM (Großkonzernen gehörende Mainstream-Medien) in Amiland übertrugen das teuflische Kasperletheater mit den demonstrativ stehenden Ovationen und der Verteilung von Werbegeschenken auf allen Kanälen. Allerdings ist die Reichweite dieser Programme sehr begrenzt. Von den 320 Millionen US-Amerikanern, plus/minus ein paar Millionen illegaler Einwanderer, empfingen nicht einmal 5% die kriegstreibenden Phrasen des Präsidentendarstellers. Zum Glück gibt’s für die Erreichung weiterer Teile der Restbevökerung Twitter und all die anderen asozialen Medien, die für die Verbreitung der im wahrsten Sinne des Wortes „rechten“ Botschaft sorgen. Aprospos Botschaft: Seit den Twitter-Files haben wir schriftlich, wie stark Silicon Valley und der Nationale Sicherheitsstaat miteinander verbandelt sind und nicht systemdevote Meinungen im Land der Meinungsfreiheit und anderenorts zensieren. Wie? Die ach so hochheiligen Werte, die den freien Westen von elenden Unterdrückerstaaten wie Russland und China unterscheiden, sind nichts als heiße Luft? Den ein oder anderen User mag’s empören, zu einer Verhaltensänderung oder gar einem Boykott dieser Überwachungs- und Datenabsaugorgane „for Profit“ wird es leider nicht kommen. Wetten?

Dem Deutschen Volke hat alles nix anzugehen – Bismarck

SICHERHEITSPOLITIK – DIE TODSICHERE VERARSCHE

Mutti Merkel ließ unlängst die politischen „Hosen“ runter, als sie in einem ZEIT-Interview dem bürgerlichen Publikum steckte, die von ihr, Hollande und Steinmeier etc. moderierten und uns als Hoffnung für den Frieden verkauften Minsk-Abkommen wären ja nie wirklich ernstgemeint gewesen, sondern hätten dem Zeitgewinn zur Aufrüstung der Ukraine gedient. Gleichlautendes hatte der ukrainische Ex-Präsident Poroschenko schon im Sommer verkündet. Ob die Alt-Bundeskanzlerin mit ihrer Offenbarung die Kritik an ihrer angeblichen „Putin-Befriedungspolitik“ mindern wollte oder einfach nur bestätigen, was seit ihrem – inzwischen heftig bestrittenen – Bekenntnis zum Irak-Krieg und einer „deutschen Beteiligung an der Seite der USA“ aus dem Jahre 2002 jeder wissen konnte: Mutti quäkte und quäkt das Blaue vom Himmel herunter, wenn es ihren Zielen dient. Ihre markenträchtige „Raute“ war keineswegs ein Zeichen weiblicher Vernunft und Ausgewogenheit, sondern Symbol eines schwarzen Politlochs von dem jegliche Wahrheit verschluckt und durch heuchlerische Gesten ersetzt wurde.

Der Ukraine-Krieg wird von allen Seiten im Westen als „must win war“ bezeichnet. Der Generalverkaufsleiter des Waffenbeschaffungs- und Einsatzvereines NATO gibt für Europa die Endlosung vor: „Ein Sieg Russlands bedeutet eine Niederlage der NATO, und die ist inakzeptabel.“ Diesem Ruf, dem sich die Politikvollstrecker unserer Bücklingsrepublik insbrünstig anschließen, folgt auch der als „komatöse Eule“ bekannte Bundesgrußonkel. Steinmeier wirbt an Weihnachten doch glatt für Zuversicht. Sein wie immer inhaltsloses präsidiales Gefasel appelliert ans Gewissen der Blöden. Frei übersetzt: „Es ist nicht einfach, aber wir müssen zusammenstehen und gemeinsam durchhalten“. Hahaha, wie besinnlich. Ehrlicherweise hätte er „ihr müsst aushalten“ sagen sollen. Denn wir ohnmächtigen Empfänger von so viel unterwürfiger Vasallenpolitik haben in dieser „Demokratie von oben“ bekanntlich kein Mitspracherecht über Krieg oder Frieden. Das Prinzip der repräsentativen Verarsche lautet schließlich: Weil wir im Vierjahresrhythmus unsere Erst- und Zweitkreuzchen auf die Wahlzettel kleistern dürfen, müssen wir im Gegenzug die verantwortungslosen Idiotien der gewählten Amtsträger aushalten. Wir sind somit gefangen im selbstgewählten Elend.

WILLKOMMENE ABLENKUNG DURCH UNTOTE

Dass ein Haufen geistig umnachteter „Reichsbürger“ sich jüngst anschickte, Adolfs Nazideutschland in den Grenzen von 1937 wieder herbeizubomben, ist absolut unerträglich und bedarf einer strafrechtlichen Aufarbeitung. (Moment mal: Hatte der Verfassungsschutz nicht beim NSU-Terror so eifrig mitgeholfen, dass viele Akten bis zum Sanktnimmerleinstag unter Verschluss sind? Hmmm. Wie unbeteiligt ist die angebliche Aufpassertruppe in diesem Falle?) Die kriminellen Reichsneonazis mit dem hirnrissigen Geschichtsbewusstsein – was unterscheidet diese Konsorten eigentlich von den Machthabern in Kiew? – stellen keine wirkliche Gefahr für die Bundesrepublik dar. Sie sind in Anbetracht der ständig eskalierenden Kriegstreiberei der Amis und ihrer NATO-Untertanen – auf deutscher Seite allen voran die hysterische grauhaarige Geiferin, die Bundesaußenamöbe und unsere Frau in Brüssel UvdL – eher ein Treppenwitz. Unsere unverantwortlichen Politikvollstrecker mit ihrem komplett anderen, aber ebenso falschen Geschichtsbewusstsein hingegen sind angesichts des nuklearen Eskalationsrisikos dieses von ihnen – lt. obiger Aussage der Alt-Bundeskanzlerin – bewusst in Kauf genommenen, wenn nicht herbeigeführten Krieges gegen Russland die größte Bedrohung für „Frieden und Sicherheit“.

Na denn, fröhliche Weihnachten im deprimierenden „Kriegswinter“ 2022/23.

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