IM WALD

Eine Kurzgeschichte

Die letzten vierundzwanzig Stunden des Mädchens begannen als perfekter Sommertag. Sie hatte den Mann gerochen, bevor sie ihn gehört oder gesehen hatte. Das Leben im Wald hatte ihre Sinne geschärft. Das Mädchen konnte jeden Geruch zuordnen. Der Ausdünstungen des Mannes gehörte nicht hier her. Instinktiv bekam sie Furcht. Nur selten kamen Menschen in die Nähe ihres Hofes. Das nächste Haus war mehr als zehn Kilometer entfernt. Fremde bedeuteten Ärger oder noch Schlimmeres. Für sie gab es nur Fremde in dieser Welt. Der weit hinter den nächsten Tälern gezogene Zaun um das Sperrgebiet war inzwischen an einigen Stellen durchlässig und reizte gelegentlich Neugierige. Sicherlich war der Mann auch einer von diesen Neugierigen, die eine Sperre nur deshalb durchbrachen, weil sie da war.

  Sie wollte wissen, was der Mann hier machte und schlich vorsichtig durch die Büsche in seine Richtung. Sie näherte sich dem Waldrand vor der brach liegenden Weide, die zu steil war, um dort Tiere grasen zu lassen.

   Es war ein schöner Sommertag. Die Sonne schien, und einige unverzagte Vögel zwitscherten fröhlich in den Bäumen. Die Farne dampften in der zunehmenden Wärme. Die Luft leitete leise die Geräusche der Autobahnbrücke, die das Tal überquerte. Sie seufzte. Ohne den Mann wäre es ein perfekter Tag. Heute musste sie nicht Kieselsteine sammeln. Sie hatte zu dem kleinen, reißenden Bach gehen wollen, um sich Füße und Beine zu kühlen, als sie ihn roch. Er roch nach Stadt. Was nach Stadt roch, war immer unangenehm und fast immer gefährlich. Zum Glück passierte es nicht oft, dass hier jemand auftauchte. Bisher war es auch immer gut gegangen. Aber das war jetzt schon das zweite Mal in den letzten Tagen. Sie überlegte, ob sie ihre große Schwester holen sollte. Simone wüsste vielleicht, was man tun sollte. Oder Gregor? Nein, ihr Bruder hatte zu arbeiten und wäre böse, wenn man ihn dabei stört. Sie musste selber herausfinden, was das für ein Mann war und ob er eine Bedrohung darstellte. Vielleicht würde der Stadtmensch gleich wieder verschwinden und gar nicht den Weg zu ihnen finden. Wahrscheinlich nur ein Wanderer, der sich verlaufen hatte und jetzt nach einem Rückweg Ausschau hielt. Ihre Augen suchten ihn neugierig.

   Sie schlich näher. Das dichte Unterholz reichte bis in das Weideland hinein. Dunkle Schatten lagen unter den Bäumen. Der Städter musste über die Weide gekommen sein. Sie kamen fast immer die steile Wiese herauf, um zu sehen, wie weit man von hier oben schauen konnte. So etwas Sinnloses taten nur Stadtmenschen.

   Jetzt konnte sie den Mann sehen. Er war zwischen den Büschen auf dem Rastplatz, an dem vor ein paar Tagen die jungen Leute gecampt und ein Lagerfeuer gemacht hatten. Der Mann war groß, fast so groß wie Gregor, aber nicht so breit und bullig. Licht umgab den Kopf mit einem falschen Heiligenschein. Er hatte kurzes graues Haar und trug einen merkwürdigen dunkelgrünen Anzug mit vielen Taschen. Damit konnte er sich im Wald gut verstecken. Jetzt kauerte er sich hin und sah sich den Rastplatz genau an, den Aschestaub in der Nase, trotz der aromatischen Düfte des Sommers. Er nahm Zweige auf, legte sie wieder hin und strich mit den Händen über den Boden. Die Feuerstelle hatte der Erde den Saft entzogen. In immer größeren Kreisen erforschte er die Umgebung der Feuerstelle. Er hob ein kleines Ding auf und beschäftigte sich damit. Aber nicht, als wolle er es untersuchen, wie sie es getan hätte. Er schien genau zu wissen, was für eine Sache das war und was man damit machen konnte. Ein Ding zum Hören und Reinsprechen. Städter hatten diese unnützen Sachen. Das mussten die jungen Leute verloren haben, und Gregor hatte es übersehen, als sie den Dreck hinter ihnen aufgeräumt hatten. Plötzlich sah er in ihre Richtung. Ein Schreck durchfuhr sie. Den Bruchteil einer Sekunde hatte sie das Gefühl, dass die graublauen Augen sie entdeckt hatten. Aber dann sah er wieder auf den Boden, und ihr Herzschlag beruhigte sich. Diese Augen machten ihr Angst. Sie waren kalt und hart. Der Mann musste stundenlang durch Wälder und über Hügel hier herauf gelaufen sein, denn es gab ja keine befahrbaren Straßen. Trotzdem schwitzte er nicht und wirkte nicht erschöpft. Erstaunlich für einen Stadtmenschen. Ganz anders als die jungen Leute, die sich erschöpft auf den Rastplatz fallen gelassen und nach Atem gerungen und viel zuviel getrunken hatten. Erst dann hatten sie Zelte aufgebaut, ein Feuer gemacht und mit ihrem Radio soviel Lärm verbreitet, dass alle Tiere geflüchtet waren und man es bis zum Haus hörte.

    Er nahm etwas von der Asche auf, rieb sie zwischen den Fingern und roch wieder daran. Jetzt bückte sich der Mann, griff ins Unterholz und hob eine Flasche auf. Eine Schnapsflasche, die einer der jungen Männer betrunken brüllend in einen Busch geworfen hatte, als sie leer war. Die Flasche hätte sie fast am Kopf getroffen, als sie sich angeschlichen hatte. War der Mann hinter den jungen Leuten her? Warum sonst untersuchte er den Rastplatz? War er vielleicht ein Vater von einem der zwei Mädchen oder den drei Jungen? Nein, der Mann sah nicht aus wie ein Vater. Eher wie ein Raubtier, das Witterung aufgenommen hatte. Er schien unaufhaltsam. Vielleicht war er böse auf die jungen Leute, weil sie ihm oder seiner Brut etwas Schlimmes zugefügt hatten. Die Jungen hatten damit angegeben, wen sie schon alles verprügelt hatten. Und wie sie ihre dummen Eltern austricksten, um heimlich hier in den Wald zu gehen. Um Wildlife-Party zu machen. Trinken und unaussprechliches mit den Mädchen.

   Der Mann setzte sich hin und rauchte eine Zigarette. Es war ihm wohl egal, dass man ihn noch stärker roch. Vielleicht würde er dann ja wieder gehen. Das hoffte sie, denn er beunruhigte sie sehr. Dieser Mann war bestimmt böse. Städter waren böse, dumm und laut. Meistens kamen sie nur, um weiter unten am Fluss Rehe und Wildschweine zu schießen, dann zu lärmen und schließlich wieder zu verschwinden. Sie hockten auf Hochständen, ein paar Meter von den Wasserstellen der Tiere weg, und knallten sie mit ihren langen Gewehren mit Zielfernrohren ab. Ein merkwürdiges Vergnügen, das sie nicht verstand.

   Dieser Mann mochte böse sein, aber bestimmt nicht dumm und laut. Sie würde jetzt zurück kriechen. Gregor und Simone mussten erfahren, dass hier ein fremder Mann herumschlich, der vielleicht etwas Schlimmes tun könnte. Jedenfalls ein Mann, der nicht hier sein sollte. Es beschlich sie die Ahnung, dass dieser Mann in ihr friedliches Leben eindringen könnte, um es kaputt zu machen. Kalte Angst griff nach ihr – so kalt wie diese Augen. Ganz vorsichtig kroch sie in den dunklen Bauch des Waldes zurück.                                                                               

  Die Familie saß friedlich zusammen. Vor dem Essen hatte Simone an den Puppen gearbeitet, die im hinteren Teil der Küche aufgehängt waren. Das Mädchen hatte mit Händen und Füßen deutlich gemacht, dass da draußen dieser gefährliche Mann war. Aber weder die Mutter noch Gregor hatte es alarmiert; sie zeigten überhaupt keine Reaktion. Alles war ganz normal. Gregor hatte gekocht –frische Innereien. Und Braten. Es schmeckte gut, und das Mädchen fühlte sich wohl in der schmuddligen und unaufgeräumten Küche. Sie kannte es nicht anders, denn niemand aus der Familie war besonders ordentlich. Und das Haus war alt, auch die Scheune verfiel. Sie versuchte Simone zu necken, aber die Mutter veranlasste sie, ruhig und still ihre Mahlzeit zu essen. Gregor aß wie immer mit großem Appetit und den grobschlächtigen Fingern. Er nahm zweimal nach. Gregor würde leicht mit dem Mann fertig werden, falls er sie bedrohte. Das hatte er oft genug bewiesen. Gregor war stark. Die Mutter hatte das Radio angemacht und Schlagermusik zog wie Müllschwaden durch die Küche. Gregor stand auf, um draußen noch zu arbeiten, bis es zu dunkel wurde. Danach ging er in den Keller, um zu sägen und um die Vorräte zu ordnen. Es war wichtig, den Überblick nicht zu verlieren, denn sonst konnte es passieren, dass sie hier oben im Wald nicht genug zu essen hatten. Das Leben auf dem Land war ruhig, und es passierte nicht viel. Aber die Vorratslogistik war nicht einfach, besonders, wenn man nicht viel hatte. Das Mädchen wusste nicht, dass sie arm war. Sie kannte nichts anderes, konnte nicht vergleichen.  Sie liebte ihr Leben im Wald. Sie liebte den Winter genauso wie den Sommer. Sie streifte zu jeder Jahreszeit freudig durch die Wälder. Der nächste Hof war weit weg, und sie bekamen so gut wie nie Besuch. Aber genauso wollte es die Familie: ein ruhiges Leben fernab von anderen Menschen und weit weg von der Stadt mit ihren Gefahren

   In diesem Sommer waren die Jugendlichen bisher die einzige Belästigung gewesen – und jetzt dieser Mann. Es gab selten mal Wanderer, die zu ihnen fanden und Wasser oder sonst was erbaten. Der Mann war bisher nicht aufgetaucht, um nach Wasser zu fragen. Vielleicht hatte er das Haus nicht gefunden, aber das glaubte das Mädchen nicht und war umso beunruhigter. Aber wenn er aus den zahlreichen Quellen trank oder genügend Wasser mit sich führte, musste er auch bei der Sommerhitze nicht zu ihnen kommen und danach fragen. Aber was hatte er hier zu suchen?

   Sie fühlte, dass er da war. Da draußen. Er beobachtete das Haus, belauerte sie. Warum war er noch da? Warum war er nicht weiter gegangen? Und warum hatte er so lange an dem Feuerplatz herumgeschnüffelt? Sie war zwar noch jung, aber nicht naiv oder dumm. Und sie konnte Atmosphären lesen. Die Atmosphäre um das Haus war anders als sonst – weil irgendwo dieser Mann lauerte. Das war nicht gut. Das war gar nicht gut!

   Sie lauschte am Fenster. Wind kam auf.  Die Nacht sank langsam und kühl auf die Bäume. Sie hörte Gregor aus der Scheune kommen. Er sah sich draußen um – das war gut.  Aber wegen des Windes würde er den Mann nicht riechen, wenn dieser richtig stand. Und der Mann würde das. So schlau war er. Das wusste sie. Gregor kam ins Haus, aß noch etwas und ging dann in den Keller.

   Sie hörte die Zweige rascheln. War das der Wind oder der Mann? Vielleicht sollte sie hinausgehen und ihn aufspüren. Sie kannte sich besser aus als er, und sie war kleiner, konnte jede Deckung nutzen. Aber sie hatte auch Angst. Was, wenn er sie erwischte? Er würde sie bestimmt töten. Man durfte ihn nicht unterschätzen. Wie er in Kreisen um den Rastplatz herumgegangen war, in die Hocke ging und den Kopf gehoben hatte, als wolle auch er Witterung aufnehmen. Ihre Witterung? Konnte ein Stadtmann das?

   Simone wiegte ihren Kopf zur Schlagermusik. Sie war entspannt und gar nicht beunruhigt. Normalerweise hätte das Mädchen ebenfalls zugehört und sich an den dummen Melodien erfreut. Aber nicht mit dem Mann da draußen!

  Sie machte der Mutter Zeichen, dass sie noch mal hinausschleichen wolle. Simone stand auf und schlug ihr fest ins Gesicht. Ängstlich wie immer, wenn die Mutter zu Simone wurde und umgekehrt, kroch sie in die äußerste Ecke des verwahrlosten Raumes. Sie zog die Lumpen am Wassertrog weg und verkroch sich dahinter. Die Mutter war meistens gut und lieb, aber Simone, die sie für ihre Schwester hielt, war launisch und unberechenbar. Ganz leise hörte sie Geräusche aus dem Keller. Sie könnte versuchen, an Simone vorbei zu kriechen, um zu Gregor in den Keller zu gelangen, um ihm zuzusehen. In diesem Moment stand die Mutter auf und drehte das Radio lauter. Als sie sich hinsetzte, war sie wieder Simone und fauchte eifersüchtig in ihre Richtung.

+ + +

   Der Mann draußen saß auf einem Baum und beobachtete das Haus. Schatten wuchsen kalt durch den Wald. Das Mondlicht färbte die Lichtungen und den Weg weiß wie Salz. Sein Gesicht war völlig ausdruckslos. Der Wind umspielte leicht seine Haut. Er wusste, dass die Zeit gekommen war. Er wusste jetzt, dass dies der richtige Ort war. Lautlos ließ er sich an einem Arm hängend von dem Ast herab. Die Schatten nutzend arbeitete er sich durch eisblaues Licht lautlos voran zu dem verfallenden Haus. Er achtete darauf, nicht auf den Schrott zu treten, der den Hof wie ein angolanisches Minenfeld umgab. Er erreichte die Tür und hörte Schlagermusik. Er öffnete sie. Die wurmstichige Türe knarrte in den Angeln. Es war ihm egal. Vor ihm war ein Gang, der in einen hellen Raum führte, eine Küche. Er sah eine große Frau an einem Tisch sitzen, der mit Abfällen und Töpfen übersäht war. Die Frau trug eine Art Kleid aus Lumpen. Sie war so verwahrlost und verwildert wie eine Rattenleiche. Sie blickte in seine Richtung und sah den Mann mit leblosen Augen an. Dann glühte Wut in ihnen auf, als würde ein Feuerwerk in ihrem Schädel explodieren. Sie stand auf und griff etwas von dem Tisch. Ein Beil mit kurzem Stil. Mit aufgerissenem Mund und einem lautlosen Wutschrei raste sie mit erhobenem Beil auf den Mann zu. Als sie ihn erreichte, machte der Mann einen seitlichen Ausfallschritt, blockte mit dem linken Arm ihre heruntersausende Hand und rammte ihr seine offene rechte Innenhand  mit einer fließenden, kraftvollen Bewegung von unten gegen die Nase. Der Schlag trieb die Knochen tief in den Schädel. Die Frau fiel reglos zu Boden. Der Mann trat ihr mit dem Absatz seiner Kampfstiefel den Nasenknochen noch tiefer in den Kopf. Es sah aus wie ein perverser Tanz. Dann schnellte er in die Küche und sah sich um. Das Mädchen zwischen den Lumpen, das entsetzt zugesehen hatte und noch gelähmt vor Schreck war, entdeckte er nicht. Seit seinem Eindringen waren keine zehn Sekunden vergangen. Von einer Stange baumelten präparierte Menschenhköpfe herab, geschminkt wie Puppen. Sie waren mit Kieselsteinen ausgestopft.

   Der Mann ging zurück in den Flur und fand die Tür zum Keller. Er öffnete sie, und furchtbarer Gestank quoll ihm entgegen. Das Mädchen sah, dass er die knarrende Holztreppe hinunterging und schlich ihm nach, über den toten Körper der Mutter hinweg. Unten war zerstampfter Lehmboden, beleuchtet von einer Lichtquelle außerhalb seiner Sichtweite. Er hörte das enervierende Kreischen einer Kettensäge. Dann war er unten. Das Szenario, das sich ihm bot, war schlimmer als erwartet: Zwei ohnmächtige, nackte Mädchen hingen angekettet an der Wand. Die Hände über einen Haken, die Köpfe auf die verschmutzten Brüste gesunken. Sie mochten sechzehn, siebzehn Jahre alt sei. Neben ihnen baumelte ein ebenfalls nackter junger Mann. Etwas abgesetzt davon ein weiterer Junge. Vor ihm stand ein schmutziger, langhaariger breiter Mann, der lächelnd mit seiner Kettensäge in den Oberschenkel des Jungen schnitt. Ein Bein war bereits abgesägt und lag unter ihm auf dem gestampften, blutigen Boden. Das Blut aus seinem Stumpf tropfte in einen verbeulten Eimer. Gregor sah den Eindringling, die Säge verstummte. Er versuchte das Sägeblatt aus dem halb durchtrennten Oberschenkel zu reißen. Als der Mann auf Gregor zuspringen wollte, wurde sein Kopf mit kleinen Händen umklammert. Zähne bohrten sich in seinen Hals. Das Mädchen war von hinten auf den Eindringling gesprungen. Gregor hatte die Kettensäge befreit, sie jaulte auf und ausdruckslos ging er auf den Mann zu. Die Kette zersägte die stinkende Luft. Als Gregor die Säge vorstreckte, um sie in den Mann zu rammen, riss der die Kleine von seinem Rücken nach vorne. Ihr Körper knallte auf die kreischende Kette. Sie wurde mitten durchgesägt. Die Wucht des unerwarteten Aufpralls schlug Gregor das Gerät aus der Hand. Die Säge fiel zu Boden und verstummte, eingehüllt in die letzten Zuckungen des zerteilten Mädchenkörpers. Gregor glotzte blöde. Dann ein kreischendes Lachen. Der Mann trat Gregor in den Unterleib, wich seitlich aus und knallte ihm den Ellenbogen gegen das Ohr. Gregor ging nicht zu Boden, blieb aber verblüfft und ungläubig stehen. Sein Mund öffnete sich und gab wenige faule Zähne frei. Wahrscheinlich muss er sie zu Hackfleisch verarbeiten, wenn er sie fressen will.

Der Mann zog mit der linken Hand – trainiert und schnell – eine Glock aus dem Hosenbund, drückte sie gegen Gregors Kopf und drückte ab. Es dauerte einen Augenblick, bis Gregors Beine nachgaben und er auf den Lehmboden schlug

   Nachdem er den Torso des noch lebenden Jungen versorgt hatte, zog der Mann ein Handy heraus. „Hier Gill. Sie sind im Sperrgebiet, wie ich vermutet habe. Deswegen gab es keine weitere Peilortung. Ihre Tochter lebt. Schicken Sie mir sofort einen Hubschrauber mit Notarzt. Eineinhalb der Jungen sind tot.“

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