HAMSTERBOHNERN STATT PRIVATEIGENTUM?

Heute ist der 01. Mai, der Tag der Arbeit, der deshalb begangen wird, weil 1886 in Chicago auf dem Haymarket-Platz bei einer Demonstration für den 8-Stunden-Tag eine Bombe geworfen wurde und die Polizei anschließend im Auftrag der Bosse die Menge zusammenschoss.

Der Feiertag war ursprünglich eine trotzige Erinnerung an die Opfer des Arbeitskampfes gegen die Unterdrücker und Ausbeuter: gegen die Eigentümerklasse. Inzwischen wurde er natürlich längst von den Systemplayern vereinnahmt, damit die Herrschenden die Kontrolle behalten. Folgend ein Beitrag über die Zukunft der Arbeit nach Vorstellung einer dänischen Abgeordeneten, der eines zementiert: die Macht der Eigentümerklasse und ihrer Vollstrecker-Eliten über den Rest. Wer parallel dazu die Verlogenheit und Idiotie unseres Systems genießen will, der werfe einen Blick auf die lächerlichen Wahlplakate der bourgeoisen Parteien zur bedeutungslosen EU-Parlamentswahl und gönne sich deren infame Parolen und Behauptungen. Aber Achtung: Es besteht akute Verblödungsgefahr, vereinzelt wurde auch anfallartige Zerstörungswut beobachtet!

P.S. Über das Geschäftsmodell der USA, der Raison d’Etre des Obermaxes und darum auch seiner NATO-Blockflöten, Einschüchtern, Sanktionen und vor allem das Anstiften zu und Führen von Kriegen zur Erhaltung des Imperiums, verliert die vorgenannte dänische Hirnkoryphäe natürlich kein Wort.

Jetzt aber los mit dem Gegengift zur Indoktrination von oben :

Willkommen im Jahr 2030. Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre und das Leben war noch nie besser.“ So lautet die Überschrift der am 11.11.2016 beim World Economic Forum von der dänischen Parlamentsabgeordneten Ida Auken verzapften Vorfreude auf die zukünftige Eigentumslosigkeit. Die Verkürzung der Zeile durch den „Großen Reseter“ Führer Klausi Schwab auf: „In zehn Jahren werdet ihr nichts besitzen und glücklich sein“, geistert als Meme durch die asozialen Medien. Je nach Polung des Hirnes wird sein aufmerksamkeitsheischendes Krakelen entweder als dystopische Drohung oder utopische Befreiung empfunden. Frau Aukens Artikel offenbart beim genaueren Hinsehen vor allem eines: idiotische Ignoranz.

2030 IN AUKENS VORSTELLUNG

Bestimmt war die Autorin wohlig stimuliert (Meditation? Drogen? Alkohol?) als sie ins Keyboard haute. Möglicherweise hatte sie auch schon völlig futuristisch ihre Spekulative Fiktion mithilfe von Siri, Alexa oder einer anderen Diktiersoftware/KI-Unterstützung verfasst.

So beschreibt sie in dem Artikel die Existenz in ihrer (unser aller) Stadt:

Alles, was einst ein Produkt war, ist jetzt eine Dienstleistung. Wir haben Zugang zu Verkehrsmitteln, Unterkünften, Lebensmitteln und allem, was wir zu unserem täglichen Leben brauchen. All diese Dinge wurden nach und nach kostenlos, so dass es keinen Sinn mehr machte, viel zu besitzen.

Wir staunen: Alles ist kostenlos! Es gibt keinen teuren Konsum mehr. Hammer!

Zuerst wurde die Kommunikation digitalisiert und für alle frei zugänglich. Dann, als saubere Energie kostenfrei wurde, ging es recht schnell. Der Preis für Transportmittel sank dramatisch. Es machte für uns keinen Sinn mehr Autos zu besitzen, denn wir konnten ein fahrerloses Fahrzeug oder ein fliegendes Auto für längere Fahrten innerhalb Minuten rufen.

Internet, Telefonie, saubere Energie kein Problem. Es gibt auch keine Konsumgüterindustrie mehr. Alle Services stehen immer zur Verfügung. Sogar in die Luft gehen ist gratis.

In unserer Stadt zahlen wir keine Miete, weil jemand anderes unser freies Quartier nutzt, wenn wir es nicht brauchen. Mein Wohnzimmer wird für Geschäftstreffen genutzt, wenn ich nicht da bin.

Folglich gibt es ebenfalls keine Wohnungsbaugesellschaften, keine Nebenkosten sowie keine Kündigungen wegen Mietrückständen. Und wem nichts gehört, dem kommt auch nichts weg.

Einkaufen ist tot. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was Einkaufen eigentlich ist. Für die meisten von uns hat es sich in die Auswahl von Dingen verwandelt, die man benutzen will. Manchmal macht mir das Spaß, und manchmal möchte ich einfach, dass der Algorithmus das für mich erledigt. Er kennt meinen Geschmack mittlerweile besser als ich selbst.

Konsumgüter werden auf ihren Gebrauchsnutzen beschränkt. Fetischismus der Ware war einmal, Einzelhandel und Shoppingfreuden sind ebenso passé. Schließlich ist kein Lohnsklave mehr gezwungen, sich mit Konsumablenkung über den deprimierenden Tag zu retten. Ergo gibt’s auch keinen Versandhandel und keine verstopften Straßen durch Paketdienstfahrzeuge mehr.

Und natürlich: Der Stress sinkt. Die Luft wird sauberer. Das menschliche Miteinander harmonischer. Freude, Frohsinn und veganer Eierkuchen. Ist das schön!

KI und Roboter haben die lästigen Dinge des Alltags übernommen. Sie besorgen nicht nur, was notwenig ist (woher eigentlich?), sondern kochen, putzen, arbeiten. Sie wissen besser über uns und unseren Geschmack, unsere Wünsche und Bedürfnisse bescheid als wir. Ganz bestimmt funktionieren die digitalen, elektrischen Helfer auch immer und geben insbesondere keine Widerworte. Hmmm … Für welche Art von Businessmeetings wird das Wohnklo dann eigentlich genutzt, wenn niemand mehr konsumiert? Was für Geschäfte laufen da?

The time to hesitate is through

Doch sieht die emphatische Autorin auch Verlierer ihrer „großen Befreiung“. Die vegetieren auf dem platten Land vor sich hin:

Meine größte Sorge gilt all den Menschen, die nicht in unserer Stadt leben. Diejenigen, die wir auf dem Weg verloren haben. Diejenigen, die die beschlossen haben, dass diese ganze Technologie zu viel wird. Diejenigen, die sich überflüssig und nutzlos fühlten, als Roboter und KI große Teile unserer Jobs übernahmen. Diejenigen, die sich über das politische System aufregten und sich dagegen wendeten. Sie leben eine andere Art von Existenz außerhalb der Stadt. Einige haben kleine Selbstversorgergemeinschaften gebildet. Andere blieben einfach in den leeren und verlassenen Häusern in kleinen Dörfern aus dem 19. Jahrhundert.

Schau her. Die ehemaligen Habenden werden fürsorglich in der Stadt gehätschelt (und pflegen kreative Selbstentfaltung wie z.B. das beliebte Hamsterbohnern). Die Habenichtse müssen draußen in der Kälte weiterhin zusehen, wie sie in ihrem Elend zurechtkommen. Merke: Das ist ein selbst gewähltes Schicksal. Sie sind schließlich zu dickköpfig, zu technologiefeindlich, zu renitent und bestimmt auch ungewaschen, um schön brav mitzumachen.

Das ausgerechnete das World Economic Forum ein vermeintlich hohes Lied auf eine antikapitalistische Share-Ökonomie publiziert hat, lässt vermuten, dass entweder a) Führer-Klausi und Kamarilla mal richtig Spaß haben wollten, b) sie für ein bisschen Verwirrung ob ihrer vermeintlichen Progressivität sorgen wollten oder c) ihnen nach beidem der Sinn stand.

Wie die beschriebene wundersame Welt systemisch funktioniert, dazu fehlte es Frau Auken offensichtlich an Vorstellungsvermögen. Sie ist ergebnisorientiert. Sie will’s zukünftig vor allem bequem haben. Wie, das ist ihr doch egal, solange es umsonst ist. Darum überlässt sie auch gerne das Denken der KI, die natürlich dem Menschen zugewandt ist und nicht machtgierig wie in I Robot.

Die Autoren der New-Wave-SF Ballard, Dick, Moorcock et al. hatten schon vor über 50 Jahren sehr genau die Welt(en) beschrieben, die Madame sich 2016 naiv zusammenträumte.

Bei Dick z.B. hatten die fliegenden Autos geschwätzige Fahrcomputer, deren Äußerungen bisweilen philosophische Tiefe erreichten, und die Wohnungen sowie die Hausgeräte verweigerten sich ihren Nutzern, wenn diese ihre Mieten nicht rechtzeitig abdrückten. Umsonst war in der schönen Zukunft der New-Wave-Autoren gar nichts. Schulden erloschen nicht einmal mit dem Tod und wer ewig lebte, musste auch ewig abstottern. Schöne Horrorzukunft: Konzerne und Kapitalisten bestimmten unvermindert die Welt(en). Und das war die Crux. Sie ist es noch heute.

Entsprechend dieser schaurigen Erkenntnis wird die systemische Realität der Zukunft daher eine Weiterentwicklung der gegenwärtigen sein.

Deutschlands bekanntestes Autorenduo

IST-SITUATION: ÖKONOMISCHE ALLMACHT

Der Kapitalismus dominiert den Globus. Er ist das größte und monolithischste System, das je geschaffen wurde, ein totalisierendes System, das alles Land und Wasser, die Luft und sämtliches Leben auf diesem Planeten einem einzigen Wertmaßstab unterordnet: dem Profit.

Profit nützt nur der Eigentümerklasse. Jener kleinen Minderheit, der heute schon nahezu alles gehört, und die unermüdlich dabei ist, sich den Rest auch noch einzuverleiben.

Die Politik ist der Erfüllungsgehilfe der Eigentümerklasse.

Wäre Frau Auken bei dem „Weltforum der organisierten Wirtschaftskriminalität“ mit offenen Augen durch Davos geschlendert, dann hätte sie die „Eigentümer und ihre Stellvertreter“ getroffen und deren großartigen Visionen für 2030 und darüberhinaus lauschen können.

Aber warum sich damit belasten? Als Abgeordnete des dänischen Parlaments gehört sie schließlich selbst der Politikvollstreckerklasse an.

Betrachten wir einige entscheidende Wesensmerkmale und die Entwicklung des Systems.

STUFE 1: BOURGEOISE HERRSCHAFT

Zunächst die kapitalistische Ordnung, die von den Denkern & Schreibern Marx und Engels 1848 geschildert wurde und generell bis heute Gültigkeit hat:

a) Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch übrig gelassen als das nackte Interesse, als die gefühllose ›bare Zahlung‹.

b) Sie hat die persönliche Würde in den Tauschwert aufgelöst und an die Stelle der zahllosen verbrieften und wohlerworbenen Freiheiten die eine gewissenlose Handelsfreiheit gesetzt.

c) Das Bedürfnis nach einem stets ausgedehnteren Absatz für ihre Produkte jagt die Bourgeoisie über die ganze Erdkugel. Überall muß sie sich einnisten, überall anbauen, überall Verbindungen herstellen.

d) Die Bourgeoisie hat durch ihre Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumption aller Länder kosmopolitisch gestaltet.

e) Sie hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert. Die notwendige Folge hiervon war die politische Zentralisation.

f) Die Bourgeoisie kann nicht existieren, ohne die Produktionsinstrumente, also die Produktionsverhältnisse, also sämtliche gesellschaftlichen Verhältnisse fortwährend zu revolutionieren.

STUFE 2: NEOLIBERALISMUS

Genau dieses Revolutionieren der gesellschaftlichen Verhältnisse hat seit 1979 der Neoliberalismus systematisch betrieben. Mit dem Untergang der Sowjetunion und des Ostblocks 1990 wurde diese radikale Ideologie vom „freien Spiel der Kräfte in einem freien Markt“, die in Wahrheit ein eng koordiniertes Vorgehen von Konzernen und Politik ist und massive staatliche Intervention erfordert, bis in den letzten Winkel des Planeten geknüppelt. Die neoliberalen Ideologen formulierten diese Ausbreitung als „Naturgesetz“, dem zwangsläufig jeder folgen muss. Ihre Logik:

1) Wir leben im Zeitalter des globalen Marktes. Die Welt hat sich verändert. Niemand ist dafür verantwortlich, es ist einfach das Ergebnis eines unaufhaltsamen Prozesses. Wir können auch nichts dagegen tun, sondern müssen uns den neuen Bedingungen anpassen.

2) Eine Folge ist, dass die Gesellschaft durch kollektives politischen Handeln nicht mehr verändert werden kann. Träume von Revolutionen haben sich als unmöglich erwiesen oder, schlimmer noch, sie führen zwangsläufig zu totalitären Albträumen. Selbst die Idee, die Gesellschaft durch Wahlen zu verändern, muss nun im Namen des kapitalistischen „Wettbewerbs“ aufgegeben werden.

3) Wenn dies den Anschein erweckt, dass für Demokratie wenig Raum bleibt, muss man nicht verzweifeln: Marktverhalten und insbesondere individuelle Konsumentscheidungen sind Demokratie, und zwar die einzige Demokratie, die wir jemals wirklich brauchen.

Natürlich ist an der Entwicklung gar nichts. Sie wurde absichtlich herbeigeführt.

Der den drei Aussagen innewohnende Fatalismus beschreibt exakt jene „Alternativlosigkeit“, die Thatcher einst formulierte und Merkel etc. bei jeder Gelegenheit nachplapperten. Es war und ist das Ziel der Herrschenden, jede Hoffnung auf eine Veränderung, d.h. eine Verschiebung der Machtverhältnisse im Ansatz zu ersticken. Öffentliche Proteste und Demonstrationstage entladen aufgestaute Gefühle und tragen dadurch zur inneren Balance bei, sie sind jedoch absolut bedeutungslos. Das wissen inzwischen auch die Franzosen.

Gute alte Konsumzeit: Sehnsüchte aus der Retro-Retorte

STUFE 3: TECHNO-FEUDALISMUS

Jetzt zündet die Eigentümerklasse die nächste Stufe: Die totale Kontrolle. Dazu müssen alle elementaren, lebensnotwendigen Dinge einer Gesellschaft in Privatbesitz gebracht werden. Deshalb drängen Milliardäre und die großen Vermögensverwalter BlackRock, Vanguard etc. in die noch übrig gebliebenen Bereiche. Sie kaufen z.B. die Wohnungsmärkte auf und fruchtbares Ackerland und versuchen massiv die Privatisierung der Wasserversorgung durchzusetzen.

Die großen Digitalkonzerne haben das Dogma des Neoliberalismus gekippt und die „freien Märkte“ abgeschafft. Ihre Plattformen, auf denen Kommunikation und Handel laufen, sind private Angebotsplätze, deren Regeln die Konzerne als Eigentümer willkürlich bestimmen. Sie unterwerfen alle Player und steuern mit ihren Algorithmen die Geschäfte zur eigenen Gewinnmaximierung.

Durch private-öffentliche Partnerschaften, dem bewährten Vereinnahmungsmodell des WEF, verschmelzen die Interessen der Konzerne mit denen der Politikvollstrecker in Regierungen und Parlamenten. Zwei Beispiele:

1) Die Digitalkonzerne kollaborieren strategisch mit der Politik, üben wunschgemäß Zensur aus und übergeben Userdaten an die Sicherheitsbehörden. Dadurch vermeiden sie weitestgehend staatliche Kontrollen und eine längst überfällige Anti-Trust-Regulierung.

2) Die Maßnahmen zur „Eindämmung und Bekämpfung“ der Covid-19-Pandemie wurden insbesondere zum Nutzen der Großkonzerne der Pharmaindustrie, der Banken, der Vermögensverwaltungen und Digitalkonzernen betrieben. Damit hat man Zugleich aus Sicht der Eigentümerklasse eine Blaupause für die „Zukunft“ geschaffen.

Digitalisierung bedeutet totale Kontrolle und die allumfassende Macht der Herrschenden. Die Geschäftsmodelle der Konzerne definieren die Regeln und die Konsumspielräume. Basta.

AUSBLICK 2030

Nichts von dem, was Frau Auken sich „Positives“ erhoffte wird also eintreten. Konsum und Mehrwert sind essenziell für das System.

Kein System schafft sich selbst ab. Im Gegenteil, es sichert sein Fortbestehen mit immer rabiateren, totalitären Maßnahmen. Das haben die Staaten bei der Pandemie reichlich durchexerziert (Stichworte: Militarisierung der Polizei, Zensur, Vermögensbeschlagnahme, Einschränkung der Bürgerrechte). Der seit 1979 anhaltende Rechtsdrall der Gesellschaft ist eine natürliche Folge des demokratiefeindlichen Kapitalismus.

Man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass KI und Automatisierung weltweit sehr viele menschliche Arbeitsplätze ersetzen und die Zahlen der Systemverlierer dadurch dramatisch ansteigen werden. Wir leben in einer fortwährenden, allumfassenden Dauerkrise, damit die Machtverhältnisse genauso bleiben, wie sie sind. Dies hätte Frau Auken 2016 sehen müssen.

Können wir 99,9% überhaupt etwas tun?

Logo. Die Zukunft ist trotz allem offen. Sie wird von Dynamiken gestaltet, die häufig unberechenbar und stark vom Zufall abhängig sind. In jedem Fall muss für Veränderungen der Boden bereitet werden. Wer eine andere, bessere Gesellschaftsordnung für die Mehrheit will, der muss in diesem Sinne aufklären, anwerben und organisieren. Dann hat der Zufall eine Chance.

LINK: Kapitalismus braucht Konsum. Werbung ist essenziell für den Konsum. Hier die tollen Dingen, die es in einer Share-Ökonomie nicht mehr gibt und Millionen von Konsumsüchtigen brutal auf Entzug setzen … Werbeversprechen sind Verarschung … have fun …

(Quellen: Welcome to 2030. I own nothing, have no privacy, and life has never been better, Ida Auken, WEF, 11.11.2016; Das Manifest der Kommunistischen Partei, Karl Marx und Friedrich Engels, urheberrechtsfreie Ausgabe; David Graeber, Possibilities, Essays; AK Press 2007)

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